Noteninflation – mit Fähigkeitstests zum Studium

Ist es nicht schön, wenn die Schulnoten immer besser werden? Nein, eigentlich nicht. Denn alles deutet darauf hin, dass es nur die Noten sind, die besser werden, nicht aber die Leistungen. Und diese “Noteninflation” hat durchaus spürbar negative Konsequenzen z.B. bei der Vergabe von Studienplätzen. Hier kommt es – vor allem bei besonders stark nachgefragten Studiengängen – zu Verwerfungen. Helfen können spezifische Studierfähigkeitstests wie der TMS, der BT-WISO und der TM-WISO, die bundesweit angeboten und von den Hochschulen als wertvolles zusätzliches Element in den jeweiligen Auswahlverfahren genutzt werden. Lesen Sie den vollständigen Beitrag im Blog der Huffington Post oder auf der Website von Rechtsanwalt Sion (\Studium\Verteilung von Studienplätzen).

1 thought on “Noteninflation – mit Fähigkeitstests zum Studium

  1. Der Spiegel titelte entsprechend im Juli diesen Jahres: “Ungerechte Abiturnoten: Meine Zwei ist besser als deine – relativ gesehen” (http://www.spiegel.de/schulspiegel/abi/abitur-noten-wie-das-schulsystem-gerechter-werden-kann-a-1044612.html)

    Im Jahr 2013 lag die durchschnittliche Abiturnote in Thüringen bei 2,17 – in Niedersachsen fast eine halbe Note darüber, nämlich bei 2,61. Der Unterschied ist gravierend, doch das liegt nicht daran, dass die Schüler zwischen Friesland und Göttingen weniger intelligent wären. Es liegt am System. Das alles hat gravierende Auswirkungen auf den Zugang zu den Hochschulen. Studierfähigkeitstests mindern den Effekt glücklicherweise ab.

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